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Bosch ist der größte Autoteilelieferant weltweit. Mit 410.000 Mitarbeitern weltweit ist der führende Automobilzulieferer in 60 Ländern aktiv und fertigt an 130 technischen Standorten. Die hochmodernen Leuchten und langlebigen Wischerblätter von Bosch gehören zu den beliebtesten in seinem umfangreichen Autoteilesortiment, das das Fahren sicherer und umweltfreundlicher machen soll.

Als hochtechnologischer Hersteller ist Bosch bekannt für intelligente Mobilitätslösungen. Das Unternehmen ist stark am Übergang zum automatisierten Fahren beteiligt und entwickelt derzeit sowohl technisch versierte automatisierte Systeme als auch ein zukunftsorientiertes System zur Warnung von Falschfahrern. 

Darüber hinaus investiert Bosch Milliarden in den Klimaschutz und entwickelt weiterhin umweltbewusste Autoteile.

Zeitleiste für Bosch-Autoteile

Bosch…

1886: wurde gegründet, als Robert Bosch die gründete Werkstatt für Feinmechanik und Elektrotechnik in Stuttgart.

1897: begann mit der Installation von Magnetzündgeräten und wurde zum einzigen Anbieter zuverlässiger Zündungen.

1898: eröffnete sein erstes internationales Vertriebsbüro in London.

1902: steigerte den Umsatz, als Vorstandschef Gottlob Honold das Hochspannungs-Magnetzündsystem mit Zündkerzen erfand.

1903: erzielte einen Erfolg, als Camille Jenatzy einen Mercedes mit Bosch-Zündungssystem zum Sieg im Gordon Bennett Cup fuhr.  

1906: bewarb seine Magnetzündsysteme in US-Zeitungen, generierte Aufträge im Wert von 1 Mio. US-Dollar und verdoppelte den Umsatz innerhalb eines Jahres.

1906-1911: eröffnete Vertriebsbüros in Südafrika, Australien, Argentinien, China und Japan.

1913-1914: stellte neue Produkte vor: Scheinwerfer, Generatoren und Anlasser.

1914: verlor während des Ersten Weltkriegs die Hälfte der Belegschaft durch den Militärdienst. Frauen übernahmen die Produktion und stellten Granatenzünder anstelle von Magnetzündungen her. 453 Mitarbeiter kehrten nie aus dem Krieg zurück.

1925: begann mit der Fließbandproduktion, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden.

1926: begann nach dem Krieg mit der Herstellung von Automobilkomponenten, darunter Scheibenwischer und Hupen.

1942: verlor Robert Bosch im Zweiten Weltkrieg. Während des Krieges verlor der Konzern zum zweiten Mal seine internationalen Standorte. 

1945: begann mit der Herstellung von Zündkerzen für die Militärfahrzeuge der Alliierten.

1950: hat seine Flugzeug-Benzineinspritztechnologie für Automobile angepasst.

1950-1960: mitarbeiterzahl von 15.000 auf 70.000 erhöht.

1959: begann mit der Entwicklung der Jetronic, einem elektrisch gesteuerten Benzineinspritzsystem, das den strengen kalifornischen Umweltvorschriften entsprach und 1967 in Massenproduktion ging.

1969: entwickelte Sensoren zur Messung von Abgasen. Lambda-Sensoren sind heute das Herzstück umweltfreundlicher Verbrennungsmotoren.

1995: führte das elektronische Stabilitätsprogramm ESP® ein, ein technologisches System, das das Schleudern von Fahrzeugen verhindert. Bosch brachte auch den TravelPilot auf den Markt navigationssystem mit Sprachausgabe und Routenführung.

1997: stellte den Common Rail vor hochdruck-Dieseleinspritzsystem für minimierten Kraftstoffverbrauch.

2000: veröffentlichte den Nachfolger des Common Rail dieseleinspritzung, die Benzin-Direkteinspritzung DI Motronic. Darüber hinaus brachte Bosch Fahrerassistenzsysteme, adaptive Geschwindigkeitsregelung, Nachtsicht für mehr Sicherheit und sein erstes Abstandsradar auf den Markt.

Bosch erforscht, entwickelt und testet weiterhin automatisierte Fahrsysteme mittels Sensorik und Software.